Samsung Serie SNB-3002 preisgünstige Netzwerkkameras mit WDR

Protector Produktbericht vom 07.05.2012

Samsung

Vier Netzwerkkameras mit 4CIF-WDR-Funktion

Samsungs neue 4CIF-WDR-Netzwerkkamera-Reihe ist als preisgünstige Alternative zu Megapixelkameras für Videoüberwachungsprojekte mit Aufnahmen sehr hoher Qualität ausgelegt.

Neue Netzwerkkameras mit WDR von Samsung
Die Netzwerkkamera SNB-3002 (Bild: Samsung)Technische Daten, Preis und Bestellmöglichkeit:
SNB-3002 im Shop

Die Modelle der 4CIF-Reihe, die SNB-3002 Boxkamera, die SND-3082 Dome-Kamera, die SND-3082F Dome-Kamera zur Einbaumontage und die vandalismusgeschützte Dome-Kamera SNV-3082, bieten sich besonders für Umgebungen wie Schulen, Krankenhäusern, Büroräumen, Fabriken, Lagerhäusern und Einzelhandelsgeschäfte an. Die PoE-Versorgung (Power over Ethernet) der 4CIF-Kameras verringert die Installationskosten, da hier Stromversorgung und Video/Audio-Übertragung über ein einziges Ethernet-Kabel geleitet werden.

Auch bieten die Kameras mehrfache simultane Datenübertragung und die Wahl zwischen M-JPEG-, MPEG-4- und H.264-Kompression, mit welchen Aufnahmen an mehreren Orten mit unterschiedlichen Bildraten von bis zu 25 Bildern pro Sekunde und Auflösungen gleichzeitig übertragen können. Somit können mehrere autorisierte Anwender gleichzeitig Live-Aufnahmen an einem Standort überwachen und Videoaufnahmen zur Beweissicherung an einem anderen Standort aufzeichnen. Auch können Aufnahmen auf der optionalen, geräteinternen SD-Speicherkarte abgelegt und E-Mail-Benachrichtigungen über jegliche Ereignisse an ein Smartphone gesendet werden.

Die neuen Modelle mit integriertem A1 DSP-Chipsatz von Samsung bieten die Wide-Dynamic-Range-Funktion (WDR) und sind daher für Standorte mit kontrastreichen Lichtverhältnissen geeignet. Die Progressive-Scan-Funktion optimiert hochwertige Videoaufnahmen von bewegten Objekten und kann zum Beispiel Kfz-Kennzeichen ohne Bewegungsunschärfe erfassen. Alle vier Modelle verfügen über eine echte Tag/Nacht-Funktion mit IR-Sperrfilter und einem CCD-Bildsensor, welcher die Erfassung von hochwertigen Farbbildern bei minimal 0,001 Lux und s/w-Aufnahmen bei minimal 0,0001 mit Sens-Up-Funktion ermöglicht.

Zusätzlich zur Standard-Bewegungserfassung bieten Samsungs 4CIF-Kameras eine Funktion zur Erkennung eines nicht autorisierten Szenenwechsels. Falls Farbe auf die Linse der Kamera gesprüht wurde oder eine nicht autorisierte Änderung des regulären Kamerawinkels aufgetreten ist, wird eine Alarmmeldung veranlasst. Eine bidirektionale Audiofunktion stellt eine effektive Zwei-Wege-Kommunikation bereit.

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Neue NAS-Systeme (Network Attached Storage) von QNAP

Datenzentrale NAS
|||Videor VIEW 3-12 Hersteller im Fokus: QNAP Systems ergänzt Videor-Portfolio mit Netzwerkspeichern

Plug and Store – nach diesem Prinzip funktionieren die NAS-Systeme (Network Attached Storage) von QNAP, medical einer der beiden Neuzugänge im Security-Portfolio. Markenzeichen: einfache Inbetriebnahme, einfache Verwaltung, einfacher Zugriff. Kein Wunder also, dass sich die anwenderfreundlichen Geräte im Endkundenbereich bereits seit geraumer Zeit etabliert haben. Mit der Entwicklung autonomer Aufzeichnungssysteme wie zum Beispiel dem Axis Camera Companion halten die Netzwerkspeicher nun auch Einzug in die Videoüberwachung.

QNAP Systems ergänzt Videor-Portfolio mit Netzwerkspeichern
Das TS-EC1279U-RP mit 12 HDD Steckplätzen, 4GB Ram, Intel Xeon E3-1225 3,1GHz Quad Core Prozessor.

Fast jeder nutzt heutzutage Smartphones, Digitalkameras, digitale Camcorder oder andere tragbare Geräte, um Bilder oder Videos aufzunehmen. In der Regel werden die Bild- und Videodateien auf die Computer-Festplatte gespeichert. Doch was, wenn die Festplatte voll ist? Oder, noch schlimmer, deren Lebensdauer überschritten ist und alle Daten unwiderruflich verloren sind? Der technisch versierte Konsument ist mit der Problematik seit langem vertraut und hat in der Regel sein Heimnetzwerk mit einem Netzwerkspeicher ausgestattet. Damit genießt er nicht nur den Vorteil der fast grenzenlosen Datenspeicherung, sondern weiß seine Dateien gleichzeitig mittels Back-up gesichert. Die Firma QNAP, das Akronym steht für Quality Network Appliance Provider, ist bei diesen Konsumenten bereits seit Jahren ein vertrauter Markenname. Videor hat die NAS-Modelle von QNAP als Ergänzung für den Axis Camera Companion in das Portfolio integriert und bietet nunmehr alles aus einer Hand.

QNAP – unter den Top 3
Seit 2004 widmet sich QNAP der Entwicklung und Produktion von Network Attached Storage (NAS), Network Video Recordern (NVR) und Network Multimedia Playern (NMP). Das multinationale Unternehmen mit Sitz in Taiwan gehört zu den Top 3 der NAS-Hersteller und ist unter den Top 10 der Hersteller von Embedded Stand- alone NVR-Lösungen platziert. Alle Produkte werden unter strengen Testbedingungen auf Qualität, Verfügbarkeit, Kompatibilität und Leistung geprüft. Besonderes Augenmerk legt QNAP auf seine Firmware, die die Einrichtung der NAS mit nur wenigen Klicks ermöglicht. Denn das erklärte Ziel lautet, den Anwendern ein benutzerfreundliches NAS anzubieten, spezielle Vorkenntnisse sollen entfallen. Auch die Bereiche Forschung und Entwicklung haben bei QNAP einen hohen Stellenwert. Damit weder an den fachlichen Voraussetzungen noch an den Wünschen und Anforderungen der Anwender vorbei entwickelt wird, beobachtet und sammelt QNAP die Erfahrungen seiner Nutzer: Mit gut 100.000 Mitgliedern betreibt QNAP das größte NAS-Forum der Welt. Und auch der QNAP-Club in Deutschland kommt auf knapp 41.000 registrierte Nutzer.

QNAP NAS TS-119P II mit einem HDD Steckplatz, 512MB RAM und 2,0GHz Prozessor.
Das TS-119P II mit einem HDD Steckplatz, 512MB RAM und 2,0GHz Prozessor.

NAS: jährliches Wachstum von 35 Prozent
NAS steht für „Network Attached Storage“, also „ans Netzwerk angeschlossener Speicher“. Mit steigendem Datenvolumen wächst der Bedarf an NAS-Systemen, nicht nur im Bereich Video Security. Man geht von einem jährlichen Wachstum von über 35 Prozent bis zum Jahr 2015 aus. Grund hierfür ist insbesondere die weitere Verbreitung mobiler Endgeräte, wie Smartphones und Tablet-PCs, deren Nutzer auf einen zentralen Speicherort im Unternehmen zugreifen wollen. Ein Trend, der schon jetzt in der Video Security um sich greift, betrachtet man allein die große Anzahl an Apps für Apple iOS oder Android, mit denen über endsprechende Endgeräte neben den Livebildern auch aufgezeichnetes Material dargestellt werden kann.

NAS – Ausstattung und Möglichkeiten
Das Videor-Portfolio umfasst über 20 NAS verschiedener Größen, von einem Festplatteneinschub bis hin zu sechzehn Einschüben. Allen gemein ist die einfache Integration in bestehende Systeme, da alle Standardnetzwerkprotokolle, inklusive CIFS/SMB, AFP, NFS, (S)FTP, HTTP, HTTPS, Telnet, SSH, iSCSI und SNMP unterstützt werden. Außerdem sind sie mit den Standard-Betriebssystemen Windows, Linux, Mac und Unix kompatibel. Hohe Netzwerkleistung garantieren bis zu vier 1Gb LAN-Schnittstellen pro Gerät, 10Gb LAN-Erweiterungen sind optional erhältlich. Mit bis zu 16 Festplatteneinschüben (SATA 6 GBit/s, SATA 3 GBit/s) gewähren die Modelle der High-end-Serie eine Roh-Speicherkapazität von bis zu 48TB und können zudem als redundantes Sicherungscenter von primären Datensicherungen verwendet werden. Die gesicherten Daten werden durch eine 256 Bit-AES-Verschlüsselung und verschiedene RAID- Konfigurationen geschützt. Die Zugriffsrechte kann der Administrator bequem selbst verwalten. Nur er bestimmt, welcher Nutzer auf welchen Speicherbereich zugreifen darf. Spezielle Sicherheitsvorkehrungen verhindern, dass Unbefugte auf Daten zugreifen, auch wenn die Festplatten oder das Gerät gestohlen wurden. Die RAID-Verbände können übrigens innerhalb eines NAS-Gerätes während des laufenden Betriebs geändert und erweitert werden. Der Umzug von einem NAS zu einem größeren NAS beschränkt sich auf den einfachen Festplattenwechsel zwischen den beiden Systemen. Und wird das Netzwerkprotokoll iSCSI verwendet, ist eine nahezu grenzenlose Skalierbarkeit möglich. Übrigens: QNAP hat seine NAS mit Cloud-Computing-Technologie ausgestattet, die es Nutzern gestattet, auf ihre Daten und Anwendungen über das Internet zuzugreifen, unabhängig vom Standort der Server.

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Aimetis Symphony Management-Software mit Analysefunktionen

Darf es etwas mehr sein?
|||Videor VIEW 3-12 Produkt im Fokus: E7000 Physical Security Appliance von Aimetis

Die Physical Security Appliance (PSA) Produktfamilie wurde bisher von der Linie E3200 vertreten. Nun erhält sie Zuwachs: Vier Modelle der Serie E7000 erweitern das Angebot an zweckmäßig entwickelter Hardware, kombiniert mit der Aimetis Symphony Videomanagement und Analysesoftware. Aimetis legt nach. Das bedeutet: Mehr Speicher, mehr Kameras, mehr Lizenzen.

Beeinflussen begrenzte Räumlichkeiten die Qualität der Überwachung? Wenn es nach Aimetis geht, nein. Denn mit der PSA-Produktfamilie bringt der kanadische Hersteller eine Reihe kompakter und robuster NVRs auf den Markt, die mit den Maßen 277x190x67 Millimetern auch in kleine Nischen passen und sich deshalb unter anderem für den Einsatz in Kiosks oder Tankstellen eignen. Um die Montage einfach und flexibel zu gestalten, bietet Aimetis die Serien sowohl als Wandmodelle als auch als Rack-Versionen an. Doch nicht nur wegen ihrer Größe, sondern auch wegen ihrer Strapazierfähigkeit überzeugen die Geräte, gerade wenn es um den Einsatz in rauen Umgebungen, wie zum Beispiel in Bauwagen oder in Fabrikgebäuden, geht: Ein robustes Aluminiumgehäuse schützt das intelligente Herzstück. Lamellen auf der Oberseite des Gehäuses sorgen für eine natürliche Belüftung, indem sie die Wärme aus dem Geräteinneren hinausleiten. Dank der geringen Hitzeentwicklung arbeiten die Server in Umgebungen, in denen herkömmliche Computer aufgrund unzureichender Luftzirkulation nicht mehr eingesetzt werden können.

Klein, hart und smart
So simpel Montage und Handhabung auch sind – das Herzstück der Modelle ist alles andere als einfach gestrickt. Bei der Serie E7000 handelt es sich um eine intelligente, hochleistungsfähige Videoüberwachungsplattform, abhängig von der Art des Modells mit einem Intel Celeron oder einem Core i7-Prozessor ausgestattet. Die E7000-Linie besteht aus vier Modellen: E7020 und E7040 verfügen über einen Intel Celeron Prozessor, zwei oder vier Terabyte Speicher sowie acht bzw. 16 Symphony Standardlizenzen. Die schnelleren Modelle E7020A und E7040A bieten den Core i7-Prozessor in Verbindung mit zwei oder vier Terabyte Speicher und sechs bzw. 14 Symphony Standardlizenzen, sowie je zwei Symphony Enterprise-Lizenzen. Sie können auf bis zu acht bzw. 16 Enterprise-Lizenzen nachgerüstet werden. Über die Server der E7000-Serie können bis zu 16 Kameras verwaltet werden.

Intelligente Videomanagement Software, die eine offene Netzwerkvideoplattform für Videomanagement, Videoanalyse, Systemintegration und Alarmmanagement bietet.
Aimetis Symphony ist eine intelligente Videomanagemen Software, die eine offene Netzwerkvideoplattform für Videomanagement,Videoanalyse, Systemintegration und Alarmmanagement bietet. Sie unterstützteine Vielzahl führender Kamerahersteller, bietet ein funktionsreiches, leicht zubedienendes Interface sowie IT-freundliche Merkmale, die die Verwaltung erleichtern.Die neuen E7000er Modelle sind mit wahlweise acht oder 16 Lizenzen der Aimetis Symphony Version 6.10 bestückt. Diese Softwareversionbietet viele Verbesserungen und neue Features wie zum Beispiel einen iPhoneund Android Client. Die E7000 Serie gehört zur Produktfamilie Physical Security Appliance (PSA) und erscheint in Kürze. Sie erweitert die seit etwa einemJahr erfolgreich im Markt etablierte E3200 Serie, die aus etwas kleineren Geräten mit Intel® Atom® CPUs besteht.

Kurze Installations- und Konfigurationszeiten 
Bei der Entwicklung der E7000er Modelle hat Aimetis die Anwenderbrille aufgesetzt und sich einige Erleichterungen für die Inbetriebnahme einfallen lassen: Eine Software muss weder installiert noch aktiviert werden. Außerdem erleichtern die integrierten DHCP- und SMTP-Server die Konfiguration der dedizierten Videonetzwerke. Dadurch gestaltet sich die Installation einfach und schnell. Vorteilhaft ist auch die Kombination aus Videoaufzeichnung, Analyse und Reporting: Dank der einheitlichen Benutzeroberfläche müssen Nutzer nicht mehr zwischen Produkten verschiedener Hersteller hin und her schalten. Die Aufnahme kann zudem auf fast jedes Speichergerät erfolgen, egal ob intern, extern via eSATA, NAS oder Kamera-SD-Karte. Im Unterschied zu NAS-basierten NVR-Produkten ist keine separate Festplatteninstallation erforderlich, da diese bereits integriert sind. Alle Modelle verfügen daher über lokalen Speicher, können entsprechend als redundantes Speichergerät fungieren und erhöhen dadurch die allgemeine Verfügbarkeit. Wer sich nicht von seinen Räumlichkeiten in puncto Sicherheit begrenzen lassen möchte, für den bietet die E7000 Serie von Aimetis mehr.

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IP over Koax per NITEK Mehrkanal-Ethernetstretch

Multikanal Übertragungen

| | | Videor VIEW 2-12: IP-Kamerasignale über existierende Koaxial-Infrastruktur übertragen

Der ER8500C und der ER16500C sind die neusten
Produkte des bestehenden Etherstretch-Angebots
von Nitek. Die Einheiten sind Multikanal-Übertragungslösungen,
die in ein Standard Rack-Mount (1HE) eingebaut
werden können. Sie ermöglichen die Übertragung
von IP-Videosignalen sowie die PoE-Stromversorgung
über Koaxialkabel – und dies über herkömmliche Netzwerkstandards
hinaus.
Übertragungsdistanzen von bis zu 500 Metern
Bei analogen Videoüberwachungslösungen werden in
der Regel RG59-Koaxialkabel verwendet, mit denen sich
Übertragungsdistanzen von bis zu 300 Metern realisieren
lassen. Bei Fast Ethernet Netzwerkinfrastrukturen beträgt
die maximale Kabellänge zwischen den Geräten 100
Meter. Die Etherstretch-Lösung von Nitek ermöglicht die
Verwendung bestehender Koaxialkabel für IP-Kameras
und andere Netzwerkgeräte und versorgt diese dank PoE
mit Strom. Darüber hinaus verlängert Etherstretch die
maximale Übertragungsdistanz auf bis zu 500 Meter.
Echte Migration von Analog zu IP
Etherstretch – in dieser Form einzigartig auf dem Markt
der Videoüberwachung – erlaubt somit eine echte Migration
von analogen Kameratechnologien hin zu IP-Kameralösungen.
Durch die Integration eines Gigabit PoE
Switches in einen Netzwerk-Extender, der es ermöglicht,
bestehende koaxiale Infrastrukturen zu nutzen, können
bestehende Anlagen kosteneffizient aufgerüstet werden:
Arbeits- und Materialkosten, die in Verbindung mit der
Kabelverlegung stehen, sowie der Bedarf an zusätzlicher
Netzwerk-Hardware zur Vervollständigung des Systems
werden deutlich reduziert.

IP-Kamerasignale über Koaxialkabel übertragen
Etherstretch von Nitek führt sämtliche Einheiten einer Videoüberwachungslösung in einem übergreifenden System zusammen: Die einzelnen Module ermöglichen die flexible Integration unterschiedlicher netzwerkbasierter Geräte in bestehende analoge Infrastrukturen

? Mehrkanal-Etherstretch™ Lösung, Rack-
Mount-Einbau
? Integrierte Stromversorgung für alle angeschlossenen
Geräte
? Erhältlich mit 8 oder 16 Kanälen
? 10/100 MBit/s-Konnektivität pro Kanal zu
Geräten im Feld
? Gigabit-Ethernet Uplink
? Übertragung von IP-Videosignalen über ein
Koaxialkabel von bis zu 500 Metern sowie
Stromversorgung über PoE
? Kurzschluss-, Überstrom- und Überspannungsschutz
? Unterstützt IEEE802.3af (15.4w) und
IEEE802.3at (25.5w)
? Variabler Spannungseingang 100-240V
? Eingebauter Ethernet- und PoE-Überspannungsschutz

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Lightfinder-Netzwerkkamera von Axis

IP-Video für geringes Umgebungslicht

Sehen – auch in der Nacht

Scharfe Bilder in Farbe, wenig Rauschen, volle Bildrate in lichtarmen Situationen – was bisher nicht erreichbar schien, ist mit der neuen „Lightfinder“-Technologie von Axis möglich.

Eine Eule hat uns Menschen in puncto Nachtsicht einiges voraus: Sie nimmt auch bei Nacht kleinste Bewegungen mit beeindruckender Sicherheit wahr und überwältigt in Sekundenschnelle ihr völlig ahnungsloses Beutetier. Von solchen visuellen Fähigkeiten können wir Menschen in der Zeit zwischen Abend- und Morgendämmerung nur träumen. Vielleicht schaffen wir es gerade noch, im Dunkeln Bewegungen wahrzunehmen. Die Fähigkeit zur Erkennung von wichtigen Details wie menschlichen Gesichtern, Fahrzeugkennzeichen oder den Farben bestimmter Objekte oder von Kleidungsgegenständen sinkt jedoch mit nachlassendem Umgebungslicht schnell. Und das ist auch der Grund, warum nachts so viele Straftaten verübt werden.

Normale Überwachungskameras kommen hier schnell an ihre Grenzen, da sie ähnlich wie das menschliche Auge aufgebaut sind. Der Sensor benötigt – genau wie die Netzhaut des Menschens – eine gewisse Mindestlichtmenge, um ein Bild darstellen zu können. Über die Iris des Auges beziehungsweise die Blende der Kamera wird reguliert, wie viel Licht den Sensor/die Netzhaut erreicht. Je schwächer das Umgebungslicht, desto schlechter die erreichte Bildqualität. In den vergangenen zehn Jahren haben jedoch die Hersteller moderner Kameras bei der Entwicklung neuer Sensor-, Bildverarbeitungs- und Objektivtechnologien in diesem Zusammenhang enorme Fortschritte gemacht. Sie bieten heute Systeme an, die auch bei schwachen Lichtverhältnissen sehr gute Ergebnisse liefern.

Herkömmliche Produkte stießen bei vielen Anwendungen des professionellen Überwachungsmarktes schnell an ihre Grenzen und reichten nicht mehr aus. Eine Alternative für die zuverlässige Detektion bieten netzwerkbasierte Wärmebildkameras. Sie visualisieren die vom Objekt oder Körper abgestrahlten Wärmestrahlen, die für den Menschen nicht sichtbar sind und können damit auch in vollständiger Dunkelheit „sehen“. Wichtige Erkennungsfaktoren wie spezielle Details oder die Farben von Gegenständen lassen sich bei Nacht jedoch weder mit den IR-gestützten Überwachungs- noch mit den Wärmebildkameras erkennen.

Farben auch bei Nacht erkennen

Nicht so bei der neuesten Generation von Netzwerk-Kameras, basierend auf der sogenannten „Lightfinder“-Technologie, die zur Überwachung von Objekten in der Nacht eine ganz neue Qualitätsdimension bieten: Die Lightfinder-Technologie verbindet höchste Lichtempfindlichkeit mit verbesserter Bildverarbeitung und ermöglicht damit auch bei extrem schwach beleuchteten Umgebungen (im Bereich von etwa nur 0,05 Lux – also in stockfinsterer Nacht mit nur wenigen zur Beleuchtung genutzten Straßenlaternen) die Darstellung von beeindruckend detailreichen Bildern – in Farbe und voller Bildrate.

Jede dieser unterschiedlichen Kameratechnologien bietet bei schlechtem Umgebungslicht ganz spezifische Stärken. Wichtig ist in diesem Zusammenhang insbesondere die Kenntnis darüber, wie die verschiedenen Systeme optimal zu einer leistungsfähigen Gesamtlösung kombiniert werden können. Diese kann die Nachtsichteigenschaften einer Eule sogar noch übertreffen.

Echte Tag-/Nacht-Kameras nutzen Infrarot-Sperrfilter, die auf einer Elektromechanik aufgebracht sind, wodurch die Filterposition verändert werden kann. Am Tag ist der IR-Filter eingeschwenkt und sperrt das Spektrum oberhalb von 730 nm (Infrarotlicht), das sonst beim Auftreffen auf den Sensor die wiedergegebenen Farben der Bilder verfälschen würde. Beim Einsatz in der Nacht wird der IR-Filter automatisch weggeschwenkt, damit das infrarote Licht den Sensor erreichen kann. Dies bietet den Vorteil, dass man nun mit IR-Licht arbeiten kann, um den zu überwachenden Bereich auszuleuchten.

Außerdem wird durch das Wegschwenken des Filters die Lichtempfindlichkeit der Kamera leicht gesteigert. Aufgrund der verfälschten Farbwiedergabe schaltet das System gleichzeitig in den Schwarz-Weiß-Modus. Im Schwarz-Weiß-Betrieb kann eine echte Tag-/Nacht-Kamera bis zu einer Restlichtmenge von 0,08 Lux hochwertige Bilder erzeugen. IR-Strahler bieten – egal ob als diskrete (940 nm) oder semidiskrete Version (850 nm) – eine zusätzliche Ausleuchtung des Überwachungsbereichs. Durch IR-Strahler kann eine Tag-/Nacht-Kamera Bilder im unsichtbaren IR-Lichtspektrum liefern. Tag-/Nacht-Kameras in Kombination mit IR-Strahlern eignen sich insbesondere für sehr dunkle Umgebungen wie unbeleuchtete Lagerhalleneingänge ohne Umgebungslicht oder dunkel gelegene Büroflächen mit nur wenigen Fenstern. Und bei einem Einsatz von diskreten Strahlern sind diese Kamerasysteme mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen.

Semidiskrete Strahlertypen erzeugen allerdings ein auch für den Menschen schwach wahrnehmbares rotes Licht, das sich von einem Eindringling bei genauem Hinschauen unter Umständen entdecken lässt. Daher spricht man bei IR-Strahlern nur von einer semidiskreten Lösung. Separate IR-Strahler verteuern die installierte Überwachungslösung zudem und verbrauchen zusätzlich Energie, was sich in den Betriebskosten bemerkbar macht. Darüber hinaus ist das von solchen Kameratypen bei dunstigen oder staubigen Umgebungen erzeugte Bild genauso unklar, wie es auch das menschliche Auge wahrnehmen würde. Und da das Kamerabild nur in Schwarz-Weiß wiedergegeben wird, kann dies zu Schwierigkeiten bei der Erkennung von Personen oder Objekten führen.

Während Tag-/Nacht-Kameras zur Aufnahme von Bildern im sichtbaren Lichtspektrum zum Einsatz kommen, können Wärmebildkameras auch Wellenlängen bis weit in das Infrarotspektrum hinein erkennen. Da alle Menschen und Objekte ein gewisses Maß an Infrarotstrahlung abgeben – auch bekannt als so genannte Wärmesignatur –, können Objekte und Personen mit Wärmebildkameras unter allen Umgebungslichtsituationen detektiert werden – sei es in nebeligen, staubigen oder dunstigen Umgebungen oder bei direktem Sonnenlicht, das konventionelle Kameras typischerweise blenden würde. Eine Wärmebildkamera kann auch eine vollständig weiß gekleidete Person inmitten einer vollständig weißen Schneelandschaft sicher als Silhouette darstellen.

Da sie Wärmesignaturen aufspüren und selbst in totaler Finsternis Personen und Objekte detektieren können, eignen sich Wärmebildkameras gut zur Überwachung von Hafenanlagen, Kraftwerken, Tunneln oder Gleisanlagen – ihre erweiterten Detektionsfunktionen können das vor Ort befindliche Sicherheitspersonal dabei unterstützen, etwaige Eindringlinge oder gefährdete Personen schnell zu detektieren und somit Verbrechen, Unfällen oder anderen schwerwiegenden Ereignissen vorzubeugen.

Wärmebildkameras liefern keine forensischen oder gesichtsspezifischen Details, was eine Identifikationen von Personen unmöglich macht. Dunst oder Staub können die von Menschen oder Objekten ausgehenden Wärmesignaturen dämpfen und somit die Detektion aus großen Distanzen erschweren. Darüber hinaus können Nebel, Schnee und Regen ihre Reichweite verringern. Bestimmte Materialien wie Beton, Marmor und Asphalt reflektieren Phantombilder, während andere wie Glas den Einsatz einer Wärmebildkamera ganz und gar unmöglich machen können. Und: Genau wie Tag-/Nacht-Kameras geben Wärmebildkameras nicht die realen Farben einer aufgenommenen Szene wieder – die Bilder werden in Schwarz-Weiß oder in einer falschen Farbdarstellung geliefert. Letzteres soll dem Betrachter eine bessere Visualisierung bieten.

Während sich spätestens seit dem Oscar-prämierten Kassenschlager „The Artist“ Schwarz-Weiß-Filme gerade bei den Cineasten besonderer Beliebtheit erfreuen, ist bei hochwertigen Überwachungslösungen eine Farbwiedergabe der aufgenommenen Bilder unverzichtbar – die Darstellung der Farben lässt die jeweilige Szenerie gerade bei Aufnahmen in der Nacht wesentlich realer erscheinen, als ein Schwarz-Weiß-Bild dies erreichen könnte. Die Kamerahersteller haben diesem Trend mit der Entwicklung einer neuen Technologie mit ultralichtempfindlichen Bildsensoren und besonders lichtstarken Objektiven Rechnung getragen.

Quantensprung

Unter dem treffenden Namen „Lightfinder” nutzt diese Technologie die Kombination aus lichtstarkem Objektiv, Hochleistungssensor und dem besonders leistungsfähigen Bildverarbeitungschip einer Netzwerk-Kamera, um das vorhandene Licht einer Aufnahmesituation zu erfassen, intern aufzubereiten und im Anschluss ein hochwertiges Bild bzw. einen Videostream zu liefern. Das Ergebnis sind lebensechte, detailreiche Videobilder sowohl bei Nacht als auch in direktem Sonnenlicht.

Bild: Axis
Vergleich einer herkömmlichen Tag/Nacht-Netzwerkkamera (links) mit einer Lightfinder-Netzwerkkamera von Axis (rechts) bei gleichen Lichtbedingungen. (Bild: Axis)

Wer diese Bilder und den damit verbundenen Quantensprung in puncto Wiedergabetreue zum ersten Mal sieht, ist begeistert. Mit einer konventionellen Überwachungskamera bei Nacht aufgenommene Bilder sind schwarz-weiß, verrauscht und werden mit einer Bildrate von lediglich fünf Bildern pro Sekunde geliefert (Bild links). Dieselben Szenen aufgenommen mit einer hochwertigen Netzwerkkamera mit Lightfinder-Technologie erscheinen dagegen in Farbe, rauschfrei und mit einer Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde (Bild rechts). Dies zeigt deutlich die Performance dieser Netzwerk-Kamera basierend auf moderner Bildsensortechnologie und der von Axis entwickelten Lightfinder-Technologie.

Bei der Aufnahme dieser Bilder kamen keinerlei Kunstlichtquellen, IR-Strahler oder irgendwelche Videotricks zum Einsatz – im Gegenteil, die Szene wurde um 23 Uhr in fast stockfinsterer Nacht aufgenommen. Dennoch erscheint die Person mit der orangefarbenen Jacke auf dem rechten Bild so klar wie bei einer Tagesaufnahme. Erkennbare und in Farbe wiedergegebene Details wie diese können dabei helfen, die Identität des Mannes zu bestimmen oder gegebenenfalls einen Sicherheitsalarm auszulösen.

Bevorzugte Einsatzgebiete

Lightfinder-Kameras sind eine Überwachungslösung erster Wahl, wenn es darum geht, bei geringem oder fast nicht vorhandenem Umgebungslicht reale Farben und andere forensische Details wiederzugeben. Mit dieser IP-Technologie lässt sich beispielsweise die Identität von Personen trotz geringer Umgebungsbeleuchtung bestimmen. Transportbetreiber können damit Tunnel und entlegene Gleisstrecken sicher überwachen. Und Diebe, die nachts eine unbesetzte Baustelle für einen schnellen Beutezug heimsuchen, werden detailreich und in Farbe aufgenommen.

Einsatzbeschränkungen: Anders als eine Wärmebildkamera benötigt eine mit Lightfinder-Technologie ausgerüstete Kamera ein gewisses Restmaß an Umgebungslicht. Unterhalb einer Mindest-Luxgrenze schaltet sie automatisch auf den Schwarz-Weiß-Modus um und funktioniert dann wie eine herkömmliche Tag-/Nacht-Kamera (mit Infrarot-Sperrfilter), wobei das Umschalten bei einem weitaus geringeren Beleuchtungsniveau erfolgt, als bei herkömmlichen Tag-/Nacht-Kameras. Eine Lightfinder-Kamera liefert also bei extrem niedrigem Licht noch bestechend detailgetreue Bilder in Farbe und dies bei 30 Bildern pro Sekunde. Damit stehen dem Sicherheitspersonal bisher nicht da gewesene Möglichkeiten zur Identifizierung zur Verfügung.

Mit den hier vorgestellten Lösungen verfügen Sicherheitsmitarbeiter über eine breite Palette an hochwertigen Netzwerk-Kameras zur Detektion und Erkennung – und das sogar bei vollständiger Dunkelheit. Zur Auswahl stehen eine Vielzahl unterschiedlicher Kameratypen zur Dokumentation von Vorfällen innerhalb des gesamten sichtbaren Spektrums mit der jeweils erforderlichen forensischen Detailtiefe.

Gleichzeitig ist es mit dieser Technologie möglich, zwischen Objekten wie beispielsweise einem heruntergefallenen Ast und einer Person zu unterscheiden, um damit einen falschen Alarm auszuschließen. Sollte die Wärmebildkamera einen menschlichen Eindringling zeigen, kann im Anschluss die Lightfinder-Technologie aktiviert werden, um wichtige Anhaltspunkte und erkennungsrelevante forensische Details zu sichern.

Jörg Rech, Team Leader Training Middle Europe bei der Axis Communications

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SANTEC News : NUUO iViewer App im iTunes Store

NUUO iViewer

Von NUUO gibt es seit einiger Zeit die iViewer App im iTunes Store. Sie ermöglicht es dem Anwender sich über ein WLAN oder eine 3G Verbindung mit den NUUO Systemen zu verbinden und die Überwachungsbilder aus der Ferne zu betrachten.

NUUO iViewer App

Die App ist kompatibel mit NUUO IP-Kamera-Software, DVR-Karten von NUUO, NUUO Hybrid-Systemen, bestehend aus Karten-und IP-Lizenzen und NUUO NVRmini Netzwerk-Videorekordern. Dafür ist die Software-Version ab 3.3.3 nötig bei den NVRmini Rekordern muss die Firmware 2.4 oder höher installiert sein. Die Anwendung ist kostenlos und erlaubt die Betrachtung mehrerer Kameras gleichzeitig. Darüber hinaus ist es möglich PTZ Kameras zu steuern und Snapshots der aktuellen Videos anzufertigen. Features:

  • Mehrkanalanzeige – 3×2, 2×2
  • Touch-Screen-PTZ
  • Snapshoterstellung
  • CIF und QCIF Auflösung
  • Kompatibel mit NUUO NVR (IP+), Hybrid NDVR, NAS NVRmini und DVR Capture Card *

* NVR(IP+), Hybrid NDVR/DVR: Version ab 3.3 * NAS NVRmini: Version ab 2.4

NUUO iViewer App

Neben der iPhone App gibt auch die Möglichkeit mit einem Android Smartphone auf NUUO Systeme zuzugreifen. Weitere Infomationen zu Einrichtung und unterstützten Geräten finden Sie im NUUO Wiki >>> zum Wiki

Sie möchten das iViewer App mit einem NVR System testen?

Laden Sie sich die gratis App im iTunes Store herunter. Öffnen Sie die App und geben folgende Daten ein:

  • Server Name: hier können Sie einen eigenen Namen definieren
  • Server Adress: 80.149.80.170
  • Server Port: 5150
  • Username: gast
  • Password: gast

Anschließend klicken Sie in der App auf Save . Nun können Sie die Verbindung mit dem System aufbauen.* Bei dem NVR System, welches bei uns verfügbar ist, handelt es sich um einen NUUO-NDVR-16-1TB Hybrid Rekorder. An diesen sind sowohl IP- als auch analoge Kameras angeschlossen.   * Dies kann je nachdem wieviele Nutzer gleichzeitig auf unseren Test-Rekorder zugreifen ein wenig dauern.

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Video-IP HD-Lösungen von Bosch

HDTV IP-Video von Bosch
IP-Video HDTV-Lösungen von Bosch

HD-Lösungen von Bosch

Bosch geht bei der Bereitstellung von Sicherheitslösungen keine Kompromisse ein und bietet Lösungen, die nicht nur von höchster Qualität, sondern auch benutzerfreundlich, intelligent und kompatibel sind. Bosch entwickelt seit mehr als 40 Jahren innovative Überwachungssysteme – ein Erfahrungsschatz, der in seinen Lösungen für hochauflösende Bilderfassung (HD) zum Tragen kommt.

Mit Bosch HD beginnt eine neue Generation der Bildauflösung. Auf äußerst detaillierten Bildern kann der Bediener nunmehr Personen und kleinste Details so genau wie nie zuvor erkennen. HD liefert außerdem ein Breitbildformat, auf dem mehr verwertbarer Bildinhalt erfasst wird. Der Anteil unwichtiger Bildinformationen, wie Himmel und Vordergrund einer Szene, wird reduziert.

Unser HD-Portfolio bietet eine Komplettlösung über die gesamte Überwachungskette hinweg – von der Szene bis zum Bild. Jede einzelne Komponente wurde auf die HD-Technologie zugeschnitten – so können Sie sicher sein, dass sie wirkliche HD-Qualität erhalten.

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Vorteile

Vorteile

Als Branchenführer im Bereich Sicherheitssysteme setzt Bosch Standards, an denen sich andere orientieren. Bosch vereint seine führende Position im Bereich der Bildverarbeitungstechnologie mit einem unerschütterlichen Ruf für Qualität und Zuverlässigkeit. Wir bieten Ihnen eine HD-Komplettlösung, die den höchsten Designansprüchen gerecht wird.

Einfache Integration
Das Bosch HD-Portfolio umfasst eine Video-IP-Komplettlösung von der Kamera über den Monitor bis hin zur Software, die sowohl HD- also auch Standarddefinitionsgeräte (SD) auf einfache Weise integriert. Sämtliche Videogeräte können von einer einzigen intuitiven Schnittstelle aus bedient werden.

Die mit marktführender Interoperabilität ausgestatteten Bosch HD-Produkte entsprechen dem ONVIF-Standard, der eine unkomplizierte Integration mit Sicherheitslösungen von Drittherstellern sicherstellt. Des Weiteren bieten wir eine Vielzahl von SDK-Tools, mit denen Sie das System an Ihre speziellen Anforderungen anpassen können.

Flexibilität und Skalierbarkeit
Mit den neuesten Videomanagement- und iSCSI-Lösungen für die Archivierung von Video- und damit in Beziehung stehenden weiteren IVA Metadaten ist Bosch Marktführer im Bereich der Videoarchivierung. Die Skalierbarkeit unserer Systeme macht es denkbar einfach, die Kapazität bei wachsenden Anforderungen auszubauen.

Eine Investition in die Zukunft
Bosch HD-Systeme bieten einen soliden Investitionsschutz. Wie alle Produkte von Bosch wurde unser HD-Portfolio gründlich getestet um sicherzustellen, dass es höchste Zuverlässigkeit, geringe Wartungskosten und einen Betrieb rund um die Uhr liefert. Die intuitive Videomanagement- und Benutzersoftware vereinfacht die Schulungsanforderungen, wodurch sich die Gesamtkosten für Ihre Sicherheitssysteme weiter verringern. Auch Ihre bestehenden Investitionen sind geschützt: HD- und SD-Geräte können problemlos hinzugefügt und kombiniert verwendet werden.

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Leistungsmerkmale

Leistungsmerkmale

Mit Bosch HD beginnt eine neue Generation der Bildauflösung. Auf äußerst detaillierten Bildern kann der Bediener nunmehr Personen und kleinste Details so genau wie nie zuvor erkennen. HD liefert außerdem ein Breitbildformat, auf dem mehr verwertbarer Bildinhalt erfasst wird. Der Anteil unwichtiger Bildinformationen, wie Himmel und Vordergrund einer Szene, wird reduziert.

Die Detailgenauigkeit in Bosch HD-Bildern gewährleistet die Wiedergabe einer großen Informationsbreite und -dichte aus der gesamten Szene. Dies erleichtert wesentlich die Erkennung kleinster Details wie Gesichter oder Kfz-Kennzeichen. Außerdem können Live- oder aufgezeichnete Inhalte durch Heranzoomen genauer ausgewertet werden, da selbst das vergrößerte Bild scharf dargestellt wird.

Detailerkennung
Die Detailgenauigkeit in Bosch HD-Bildern macht es dem Bediener wesentlich leichter, kleinste Details, wie Gesichter und Kfz-Kennzeichen, zu erkennen.

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Anwendung

Anwendung

Unsere Komplettlösung gewährleistet höchste HD-Bildqualität über die gesamte Überwachungskette hinweg.

Komplette HD-Überwachung – so wird die Szene zum Bild
Es gibt zunehmend mehr Anwendungen, bei denen mithilfe von HD kleinste Bilddetails sichtbar gemacht werden müssen. Einsatzmöglichkeiten:

  • Gefängnisse und Justizvollzugsanstalten
  • Häfen und Verkehrswege (zu Luft, Land und See)
  • Hotels, Bars und Nachtklubs
  • Geschäftshäuser und Regierungsgebäude
  • Stadtüberwachung und -sicherheit
  • Grenzkontrollen

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Informationen zu Preisen und Verfügbarkeit erhalten Sie bei Ihrem BOSCH Vertriebspartner:
ViSiTec Video-Sicherheit-Technik GmbH

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